Wählen Sie Ihre gewünschte Schriftgröße



Kontexte 14.05.2017


Österreicher werden im Schnitt mit 25,4 Jahren flügge

(APA/dpa) - DiePresse am 02.05.2016
http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/4980125


Während Schwedinnen schon mit 19 Jahren ausziehen, sind Männer in Kroatien im Schnitt 34 Jahre, wenn sie das Nest verlassen.

Österreichische Kinder werden laut Eurostat mit 25,4 Jahren flügge. Die jungen Männer lassen sich mit dem Auszug aus dem Hotel Mama deutlich länger Zeit (26,6) als die jungen Frauen (24,2). Damit liegt Österreich knapp unter dem europäischen Durchschnitt von 26,1 Jahren. Experten nennen übrigens Geldmangel als häufigste Ursache für den aufgeschobenen Auszug aus dem Elternhaus.
2013 lebten in den 28 EU-Ländern 60 Prozent der 20 bis 24 Jahre alten Frauen noch bei den Eltern. Bei den gleichaltrigen Männern waren es sogar 72 Prozent. In der Altersgruppe der 25- bis 29-Jährigen nutzten 28 Prozent der Töchter und 43 Prozent der Söhne das Rundum-sorglos-Paket daheim.

Kroatien ist das Land der Nesthocker
Die treuesten Gäste im Hotel Mama lebten in Ost- und Südeuropa. Am längsten verließen sich mit einem durchschnittlichen Auszugsalter von 32 Jahren die Nesthocker in Kroatien auf Herd, Kühlschrank und Waschmaschine der Eltern. Es folgen die Slowakei (31), Malta (30) und Italien (30).

Am frühesten flügge werden Skandinavier: Schweden ziehen im Schnitt schon mit knapp 20, Dänen mit 21 und Finnen mit knapp 22 Jahren aus. Für alle EU-Staaten gilt: Junge Frauen (im EU-Schnitt 25 Jahre) ziehen früher aus als junge Männer (27,2 Jahre). Besonders deutlich wird das durch zwei Extremwerte: Während Schwedinnen schon mit 19 Jahren ausziehen, sind Männer in Kroatien im Schnitt 34 Jahre, wenn sie das Nest verlassen.



Das Zusammenleben der Freunde

Aus: Aristoteles, Nikomachische Ethik (322 vor Chr.), Übersetzung: Eugen Rolfes, 1921
http://www.textlog.de/33542.html


Ist nun nicht, wie verliebten Personen der gegenseitige Anblick am liebsten ist und sie diese Wahrnehmung jeder anderen vorziehen, sofern die sinnliche Liebe wesentlich durch sie besteht und entsteht, so auch für Freunde das liebste, zusammen zu leben?
Freundschaft ist ja doch Gemeinschaft.
Auch verhält man sich, wie zu sich selbst, so zum Freunde. Nun ist uns bezüglich unser selbst die Wahrnehmung des Daseins angenehm, mithin auch in bezug auf den Freund. Die Tätigkeit aber, aus der man des anderen Dasein erkennt, vollzieht sich im Zusammenleben, so dass das Streben der Freunde naturgemäß hierauf gerichtet ist. (1172a)
Endlich will jeder was immer ihm als eigentliches Sein oder als des Lebens Endzweck gilt, in Gemeinschaft mit den Freunden treiben. Daher die einen mit dem Freunde trinken, die anderen mit ihm Würfel spielen, wieder andere mit ihm gymnastische Übungen machen oder jagen oder philosophieren, kurz, jeder will das gemeinsam mit dem Freunde treiben, was er von allen Dingen am liebsten hat. Man will ja mit ihm zusammenleben, und darum treibt und teilt man mit ihm dasjenige, was man unter Leben und Zusammenleben versteht.
Daher wird die Freundschaft unter Schlechten eine Gemeinschaft im Bösen. Leichtlebig wie sie sind, nimmt der eine das Schlechte von dem anderen an, und so werden sie beide gleich böse. Dagegen die unter Guten wird eine Gemeinschaft im Guten. Von Tag zu Tag gewinnt sie durch den Umgang an sittlichem Gehalt, und der Fortschritt wird hier durch gemeinsame Tugendübung nicht minder als durch gegenseitige Zurechtweisung herbeigeführt. Jeder nimmt von den ihm zusagenden Eigenschaften des anderen einen Abdruck in sich auf, daher das Dichterwort:
»Edeles lernst du von Edeln.«
Soviel sei denn von der Freundschaft gesagt. Hieran mag sich die Erörterung von der Lust anschließen.



Können wir Gott im Mitmenschen erkennen?

Aus: Otto Hermann Pesch, heute Gott erkennen. Topos Taschenbücher, Kevelaer 2012.



Orte der Gotteserfahrung

Aus: Johannes Pausch / Gert Böhm, Auch schwarze Schafe können beten. Für alle, die nicht an Gott glauben und dennoch beten wollen. Kösel Verlag, München 2002.



Für eine Kirche, die sich sehen lassen kann

Aus: Hermann M. Stenger, Für eine Kirche, die sich sehen lassen kann. Tyrolia Verlag, Innsbruck Wien 1995.



Der Ort der Wahrheit ist ein kleiner

Aus: Tomás Halik, Berühre die Wunden. Über Leid, Vertrauen und die Kunst der Verwandlung. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2013.



Caritas unter den "Supermarken" 2014

Kathpress 26.4.2014 - Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.



Freiwilligen-Messe informiert über ehrenamtliche Arbeit

Kathpress 5-5-2014 - Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.



Peter Neysters & Karl Heinz Schmitt

Aus: Peter Neysters & Karl Heinz Schmitt, Denn sie werden getröstet werden. Das Hausbuch zu Leid und Trauer, Sterben und Tod, Kösel-Verlag, München 1993.



Komm, bau ein Haus

Text: Friedrich Karl Barth, Peter Horst, Hans-Jürgen Netz 1977 Melodie: Peter Janssens 1977 http://relikids.gmxhome.de/lieder/kommbau.htm vom 12.05.2011



Thema Gotteserkenntnis

Aus: Bischof Kurt Koch, Fenster sein für Gott. Unzeitgemäße Gedanken zum Dienst in der Kirche. Paulusverlag Freiburg Schweiz 2002.



Andere Gottesbilder

Aus dem Popol Vuh - Aus: Theodor Seifert, Weltenstehung. Die Kraft von tausend Feuern. Reihe Zauber der Mythen. Kreuz Verlag, Stuttgart 1986.



Herr, enthülle und das Geheimnis Gottes

Johannes Paul II. In: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.



Dein Name hält uns in Atem

Huub Oosterhuis in: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.



Jesus Christus

Aus: Anton Rotzetter, Gott, der mich atmen lässt. Gebete des Lebens. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 1985/1994.



Gruppensex im Dommuseum

10.04.2008 | 18:57 Christian Ortner ist Journalist in Wien. ("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.04.2008)



Hrdlickas Abendmahl unerwünscht

Artikel vom 10.04.2008 09:11 | Tageszeitung KURIER



Zwei Forschungsreisende

Anthony Flew